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Besondere Orte

Besondere Orte

Kirche St. Johannes

Die Kirche St. Johannes wurde 1960 gebaut und 1961 eingeweiht. Sie wurde 2017 unter Denkmalschutz gestellt wegen ihres besonderen Baus und dient der Pfarrei und der Bevölkerung für verschiedene kirchliche und kulturelle Anlässe. Die Hauptorgel wurde in diesem Jahr revidiert und eine neue Chororgel wird zur Zeit von der Firma Orgelbau Hauser erstellt. Sie soll in diesem Jahr eingeweiht werden.

Pfarreizentrum Delta

Das «delta» ist ein Begegnungs- und Versammlungsort in der Pfarrei St. Johannes. Die vielen verschiedenen Gruppierungen nutzen die Räume zu den verschiedensten Anlässen und Begegnungen. Die Räume können auch über das Pfarreisekretariat gemietet werden.

Kontaktadresse:
Röm.-Kath. Pfarramt Döttingen
Chilbert 24
5312 Döttingen
Tel.: 056 245 11 10
doettingen@kath-aare-rhein.ch

Friedhof

Der Friedhof grenzt gleich an das Gebäude der Kirche St. Johannes. Er gehört der Einwohnergemeinde Döttingen und wird auch von ihr verwaltet.

Kontaktadresse:
Gemeindeverwaltung Döttingen
Surbtalstrasse 5
Postfach 17
5312 Döttingen
Tel.: 056 269 11 30
gemeindekanzlei@doettingen.ch

Kapelle Achenberg

Die Loretokapelle, unter Denkmalschutz stehend, wurde von den Wilhelmitermönchen des Klosters Sion in Klingnau unter Prior Johann Jakob Keller errichtet und 1662 eingeweiht.
Sie besteht aus der turmgeschmückten "Casa santa" und einem abgesetzten, kleinen Vorbau. Im Inneren findet man die typische Ausmalung (Freskenfragmente) nach dem Vorbild in Loreto.
Maiandacht in der Achenberg Kapelle: Alle Sonntage im Mai feiern wir jeweils eine Maiandacht auf dem Achenberg, natürlich sofern es das Wetter zulässt. Nähere Informationen im Pfarrblatt Horizonte oder im Pfarramt Klingnau 

Mehr Informationen zur Kapelle:
Kapelle_Achenberg.pdf (PDF, 2.2MB)

Heini Beugert Kreuz 1591 

Das Kreuz an der Hauptstrasse von Döttingen nach Klingnau trägt die Jahreszahl 1591 und ist vermutlich das älteste Kreuz in Döttingen. Den eingehauenen Text kann man nur schwer entziffern. Er heisst vermutlich: Heini Beugert von Sigingen. Zwischen den Jahreszahlen ist das Steinmetzzeichen eingehauen. Man kann vermuten, dass an dieser Stelle der Mann von Siggingen auf der Strasse gestorben ist und ihm hier ein Andenken errichtet wurde. Die andere Vermutung ist, dass das Kreuz an die Pestzeit erinnern soll. Wie auch immer: auch heute sterben Menschen auf unseren Strassen und Angehörige stellen Kreuze oder Blumen hin, um an die Verstorbenen und an den erlittenen Verlust zu erinnern.

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